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Jandia

Alles was das Urlauberherz begehrt

Der Ort Jandia wird durch eine durchgehende Straße geteilt. Auf der einen Seite befindet sich der traumhafte, kilometerlange und breite Sandstrand, und auf der anderen Seite reihen sich schöne Hotels und Appartementhäuser aneinander. Oftmals sind sie aus Platzgründen in den Hang gebaut, so dass man auch von weiter entfernten Hotels noch einen tollen Blick auf das Meer hat.

Ein großer Vorteil des Ferienortes ist, dass der Urlauber hier alles findet, was er zu einem gelungenem Urlaub braucht: Shoppingcenter, Restaurants, Cafes, Post, Tauchschule und Fahrradverleih. Vom Club Aldiana bis hinüber zum Robinson Club zieht sich eine asphaltierte Strecke für Jogger, Fahrradfahrer, Skater und Fußgänger. Zum Strand Playa del Matorral hat man es von den meisten Hotels auch nicht weit. Lediglich die Straße und die naturgeschützten Salzwiesen liegen zwischen Hotel und Strand. Die Playa de Motorral eignet sich hervorragend zum Baden, sowohl für Ältere als auch für Kinder. Ebenfalls gibt es Sportmöglichkeiten wie Segeln, Surfen oder Tauchen. Liegestühle und Sonnenschirme können am Strand gemietet werden. Zum Norden hin schließt die Playa de Butihondo direkt an die Playa del Matorral an und eine circa 2 km lange Strandpromenade verbindet Jandia Playa mit dem Fischerörtchen Morro Jable.

Was sie sehen sollten

Saladar de Jandia

Die Salzwiesen in Jandia stehen unter Naturschutz. Sie erstrecken sich zwischen Strand und Straße. Regelmäßig werden diese Wiesen von Salzwasser überschwemmt und bieten somit eine nahrhafte Umgebung für besondere Tier- und Pflanzenarten.

Skulpturengruppe "Caminos"

Kurz vor dem Club Aldiana sind im Kreisverkehr Terrakottafiguren zu sehen. Wer genauer hinschaut sieht, dass das Kunstwerk Kinder darstellt, welche Richtung Himmel blicken. Die Künstlerin Lisbet Fernandez Ramos wollte damit die Suche nach dem eigenen Lebensweg verdeutlichen.

Windspiel "Fobos"

Im Kreisverkehr vor dem Leuchtturm hat sich der Künstler Cesar Manrique mit einem Werk verewigt. Es handelt sich um ein mehrere Meter hohes Windspiel. Ursprünglich stand es am Ortseingang zur Costa Calma wurde jedoch in Jandia rekonstruiert.

Skelett eines Pottwals

Ein weiteres Kunstwerk ist von der Promenade aus zu sehen. 2004 strandete ein Pottwal an der Costa Calma. Er starb angeblich eines natürlichen Todes. Das Tier war 15 Meter lang und circa 16 Tonnen schwer. Das Skelett wurde auf Metallstäben befestigt und steht nun in Jandia.